Altersgerecht Wohnen

Die Prognosen des Statistischen Bundesamtes zeichnen ein Bild von Deutschland im Jahr 2050: Jeder dritte Mensch ist älter als 60 Jahre. Die Lebenserwartung liegt bei über 90 Jahren. Die Bevölkerungszahl wird von derzeit 82,4 Millionen auf rund 70 Millionen geschwunden sein. Und es werden hierzulande doppelt so viele Rentner wie Kinder leben.

Drastische Veränderungen

Ein hartes Stück Brot. Damit muss man sich erst einmal auseinander setzen und sich der Lage bewusst werden. Nicht nur, was es für einen selbst bedeutet, wenn man sich auf ein Leben von rund 90 Jahren einstellen kann, sondern auch, was dies für die Gesellschaft, den Arbeitsmarkt und die sozialen wie staatlichen Institutionen bedeutet. Für die Lehrer werden keine Kinder mehr vorhanden sein, die zur Schule gehen und etwas lernen wollen, ja den Beruf des Lehrers legitimieren und gewährleisten.

Für Altenheime und Sozialdienste steht eine intensive Periode und die Herausforderung schlechthin an. Der Staat versucht schon derzeit, die notwendigen Maßnahmen für diese gravierenden demographischen Veränderungen in Deutschland zu schaffen und investiert in den Ausbau des altersgerechten und betreuten Wohnens, die Förderung zur Fort- und Weiterbildungen von Pflegepersonal und versucht, das Berufsfeld des Altenpflegers und Sozialdienstleistenden für Schulabgänger so attraktiv wie möglich zu gestalten.

Eigenheim statt Altenheim

Aber nicht nur im Jahr 2050, sondern auch heute schon gibt es viele alte Menschen in Deutschland, die pflegebedürftig sind und dennoch nirgendwo lieber leben als in ihren eigenen vier Wänden. Dort haben sie alles, was sie brauchen und was ihnen ihren Lebensabend verschönert. Dennoch sind die häuslichen Heime meist voll von Barrieren, die den Senioren die Fortbewegung in ihren Wohnungen und Häusern erschweren. Doch zum Glück gibt es die unterschiedlichen technischen Innovationen und Hilfsmittel, um alte Menschen zu unterstützen und ihnen sprichwörtlich unter die Arme zu greifen. Hierfür sind Treppenlifte meist der erste Schritt und sorgen für ein neues Stück Lebensqualität der Senioren.

Treppenlifte machen’s möglich!

Treppenlifte können in jedem Haus eingebaut werden und werden dazu oft maßgeschneidert auf den jeweiligen Treppenverlauf hin konzipiert. Selbst basteln und tüfteln ist bei Treppenliften oft mühsam und aussichtslos und sollte deswegen auf jedem Fall einem Fachmann überlassen werden – auch der Sicherheit der Senioren zuliebe. Die Dienstleister für Treppenlifte sind in Deutschland weit verbreitet und so findet sich mit Sicherheit auch in Ihrer Nähe ein kompetenter Fachmann für ein erstes Informationsgespräch. Unter treppenlift-discount.de können Sie sich schon vorab informieren.

Meist läuft es so ab, dass der zuständige Fachmann kommt, ihnen die verschiedenen Ausführungen (entweder einen Sitzlift oder einen Plattformlift, auf dem auch Einkäufe und Kartons transportiert werden können) vorführt und einen ersten Überschlag der entstehenden Kosten entwirft. Leider gehört ein Treppenlift nicht bei jeder Krankenkasse zu den Hilfsmitteln, die übernommen werden. Die Anschaffungskosten sind recht hoch, was auf die individuellen und unterschiedlichen technischen Lösungen im Haus oder der Wohnung zurückzuführen ist. Der Preis variiert deswegen sehr stark, kann aber auf einen Betrag zwischen 3.500 und 15.000 Euro geschätzt werden.

Liegt beim Betroffenen eine anerkannte Pflegebedürftigkeit vor, übernimmt die Pflegekasse einen Zuschuss von bis zu 2557 Euro. Sicherlich ist es eine Investition, wenn er privat finanziert werden muss, allerdings steigert ein Treppenlift auch das Selbstwertgefühl der Senioren enorm und verbessert ihre Lebensqualität in den letzten Jahren entscheidend. Und das ist es den meisten Angehörigen sowieso wert, der Oma oder dem Opa noch einmal ein paar schöne Jahre im eigenen Heim zu ermöglichen, oder?

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